Innere Medizin I - Schwerpunkt Kardiologie

Ob wir schlafen, in Ruhe ein Buch lesen oder uns körperlich anstrengen, stets muss das Herz arbeiten.

Kommt es zu Erkrankungen des Herzens, ist die gesamte Leistungsfähigkeit gestört.

Herzerkrankungen können verschiedene organische Ursachen haben, wie zum Beispiel eine Arteriosklerose (die sogenannte Gefäßverkalkung) der Herzkranzgefäße, die zu einem Herzinfarkt oder zu einer fortschreitenden Herzmuskelschwäche führen kann. Des Weiteren können diese Veränderungen auch zu Herzrhythmusstörungen führen, die zum einen medikamentös, zum anderen jedoch auch apparativ mit Herzschrittmachern oder implantierten Defibrillatoren behandelt werden. Ein Herzschrittmacher regt das Herz mit leichten Stromimpulsen an, wenn die eigene Aktivität nicht ausreicht. Ein Defibrillator verfügt über verschiedene Möglichkeiten, bei lebensbedrohlichem Herzrasen Strom abzugeben und dadurch den normalen Herzrhythmus wieder herzustellen.

Die Kardiologie der Inneren Abteilung des St. Augustinus Krankenhauses, Chefarzt Dr. med. Jan-Georg Ochs, verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Implantation und Überwachung von Herzschrittmachern.

Das Team der Inneren Medizin I+II